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Frank Reimann

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Über mich

Den ersten aktiven Kontakt zur Fotografie bekam ich wohl im Alter von etwa sechs Jahren, als meine Großmutter mir eine Adox 66 schenkte. Das war ein Bakelit-Würfel, der auf 6×6-Rollfilm Fotos belichten konnte. Wirklich benutzt habe ich diese Kamera über das Spielen hinaus nie und welche Bilder ich damals auf dem noch eingelegten Rollfilm gemacht habe, weiß niemand. Doch meine Oma und die Kamera bleiben mir immer in Erinnerung.

 

Seit mittlerweile aber schon vielen Jahren fotografiere ich mit wachsender Begeisterung und großer Leidenschaft alles, was mir gefällt – und mir gefällt Vieles. Ob ich dafür eine teure Profi-Kamera einsetze, eine „Kompakt-Knipse“ oder das Handy, ist eigentlich mehr eine rein technische Frage, denn die Fotografie braucht im Wesentlichen einen gewissen Blick für lohnenswerte Motive und Situationen – und sie schult diesen Blick auch.

 

Bisweilen ist es notwendig, die „Normalposition“ zu verlassen, ein paar Schritte nach links oder rechts zu gehen, auf eine Mauer zu steigen oder sich auf den Boden zu legen (wo ich recht häufig zu finden bin). Wenn es dem Ergebnis guttut, dann mache ich das gerne. Und mit der Wahl der jeweiligen Ausrüstung sorge ich dann eher für das „Sahnehäubchen“. Die teuerste Kamera alleine sorgt bei Weitem nicht zwingend für das beste Bild, denn die Bilder leben weit mehr von der Gestaltung und dem Agieren im richtigen Augenblick, als von Megapixeln und höchstauflösenden Objektiven. Und, Du wirst lachen, ich habe tatsächlich einmal ein ganzes Shooting ganz bewusst nur mit dem iPhone 4s durchgeführt – nur um auszuprobieren, ob das funktionieren kann – und das tut’s…

 

Ende 2015 habe ich durch Zufall die Polesport-Fotografie für mich entdeckt und seitdem viele Shooting-Tage in ganz Deutschland damit verbracht – in Studios, Lost Places, outdoor, im Zirkus und auf einem Kutter auf hoher See. Seit 2018 begleite ich die Deutschen Meisterschaften der sehr anspruchsvollen Aerial-Sportarten als offizieller Fotograf und darf das jetzt – nach der verordneten Corona-Auszeit – endlich auch bei Steel on Fire tun, worüber ich mich sehr freue - insbesondere auch, weil ich da so viele wiedersehen werde, die ich schon kenne.

 

Aber natürlich wäre ich kein Mann, wäre ich nicht auch das Kind geblieben, das in jedem Manne steckt. Natürlich will auch ich mich mit der Technik beschäftigen und sehr gerne versuche ich, an meinen Aufgaben zu wachsen, mir neue zu suchen und mich weiter zu entwickeln. Fordere mich heraus!

Dein Frank